Cover Band 5: Köln im Zeitalter von Reformation und katholischer Reform

Band 51512/13–1610

Bibliografische Angaben

Reihe
Geschichte der Stadt Köln
Band
5
Zeitraum
1512/13–1610
Autor
Gérald Chaix
Erschienen
2021
Format
17,5 × 26 cm
Umfang
504 Seiten
Abbildungen
über 100
Ausstattung
Leinen mit Schutzumschlag
Beilage
Mit einem Reprint des Mercator-Stadtplans als Beilage
ISBN
978-3-7743-0446-8
Preis
60,00 Euro
Vorzugsausgabe Halbleder
105,00 Euro
Verlag
Greven Verlag Köln
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Für Sammler auch als Vorzugsausgabe in Halbleder (105,00 Euro) erhältlich.

Geschichte der Stadt Köln · Band 5

Köln im Zeitalter von Reformation und katholischer Reform

1512/13–1610

Zeitraum1512/13–1610
Umfang504Seiten
Preis60 €
Erschienen2021

Für das 16. Jahrhundert gilt: Köln ist und bleibt katholisch.

Mag die Reformation auch das gesamte Reich und weite Teile der europäischen Christenheit erschüttern – die „heilige“ Stadt scheint davon nahezu unberührt. Warum war die Entwicklung in Köln anders als in vielen anderen Reichsstädten? Der französische Historiker Gérald Chaix nennt Gründe für den Sonderweg und schildert katholische Reformversuche in der Stadt. Doch nicht nur die konfessionelle Auseinandersetzung prägt das 16. Jahrhundert in Köln: Auch die Renaissance hält Einzug – man denke nur an die Rathauslaube – und der fleißige Tagebuchschreiber Hermann Weinsberg liefert mit seinen Geschichten aus dem ganz normalen Alltag ein beispielloses Zeitdokument. Zudem erlebt die Druck- und Buchbranche einen starken Aufschwung und der Kartograf Arnold Mercator fertigt um 1570 seinen berühmten Kupferstich – den ersten exakten Stadtplan Kölns. Gérald Chaix erteilt der weit verbreiteten These eine Absage, Köln habe sich im 16. Jahrhundert in einem „Dornröschenschlaf“ befunden, und zeichnet das Bild einer lebendigen Stadt auf ihrem Weg in die Neuzeit.

Autorenprofil

Prof. Dr. Gérald Chaix

Autorenprofil

Prof. Dr. Gérald Chaix

wurde 1947 in Paris geboren. Von 1994 bis 2002 war er Professor für Moderne Geschichte an der Université François-Rabelais in Tours, deren Institut für die Renaissance-Lehre er mehrere Jahre vorstand. Anschließend leitete er als »Recteur de l'Académie« die Institute in Strasbourg und Nantes.