
Köln in der Weimarer Republik
Christoph Nonn
Lange galt die Weimarer Republik als ein von Anfang an hoffnungsloses demokratisches Experiment.
Preis folgtISBN 978-3-7743-0367-5

Band 11 – Köln in der Weimarer Republik (1918–1933)
geboren 1964 in Leverkusen, studierte Geschichte, Sozialwissenschaften und Anglistik in Trier und Warwick/Großbritannien. Seit 2002 ist er Professor für Neueste Geschichte an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf.
Aufgewachsen im industriellen Niemandsland zwischen Köln und Worringen, arbeitete er sechs Jahre als Wissenschaftlicher Assistent an der Universität der Domstadt. Mittlerweile beruflich in die unaussprechliche Hauptstadt Nordrhein-Westfalens verschlagen, weiß er es zu schätzen, dass es in deren Altstadt nicht nur Altbierkneipen gibt, sondern man auch Kölsch bekommen kann.
Als Historiker hat er vor allem über die Zeit des deutschen Kaiserreichs, Nordrhein-Westfalen und die Geschichte des Antisemitismus gearbeitet. Köln spielte bereits in Nonns Doktorarbeit als Thema einer lokalen Fallstudie eine Rolle. Zuletzt bildete es den Hintergrund seiner Biographie über den dreieinhalb Jahrzehnte an der Albertus-Magnus-Universität lehrenden Historiker Theodor Schieder.
Aus der Reihe

Christoph Nonn
Lange galt die Weimarer Republik als ein von Anfang an hoffnungsloses demokratisches Experiment.
Preis folgtISBN 978-3-7743-0367-5